<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Einfach ich! &#187; Einfach Leben</title>
	<atom:link href="http://www.einfach-ich.eu/category/einfach-leben/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.einfach-ich.eu</link>
	<description>Leben, Liebe, Persönlichkeitsentwicklung</description>
	<lastBuildDate>Mon, 29 Nov 2010 07:00:14 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	
<xhtml:meta xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" name="robots" content="noindex" />
		<item>
		<title>Die beste Freundin</title>
		<link>http://www.einfach-ich.eu/die-beste-freundin/700</link>
		<comments>http://www.einfach-ich.eu/die-beste-freundin/700#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 28 Nov 2010 07:00:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Melanie Winter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einfach Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Bewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Freundschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.einfach-ich.eu/?p=700</guid>
		<description><![CDATA[Sie ist da, wenn der x-te Mann sich aus unserem Leben verabschiedet hat. Sie nimmt uns, wie wir sind. Sie ist auch einmal streng, wenn sie glaubt, dass wir eine Dummheit begehen: Die beste Freundin Aber wie ist das eigentlich mit der Freundschaft? Ist sie wirklich so rein und unbeschwert, wie wir das gerne glauben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="chlforbidden"><p>Sie ist da, wenn der x-te Mann sich aus unserem Leben verabschiedet hat. Sie nimmt uns, wie wir sind. Sie ist auch einmal streng, wenn sie glaubt, dass wir eine Dummheit begehen:</p>
<h3>Die beste Freundin</h3>
<p>Aber wie ist das eigentlich mit der Freundschaft? Ist sie wirklich so rein und unbeschwert, wie wir das gerne glauben würden?</p>
<h3><span id="more-700"></span>Was ist, wenn sich die Lebenslage verändert?</h3>
<p>Früher hat man jede freie Minute miteinander gebracht &#8211; jetzt verändern sich die Interessen. Während die Eine gerne noch um die Häuser zieht, möchte die Andere lieber Ruhe haben und sich einen gemütlichen Abend auf der Couch machen.</p>
<p>Früher waren beide Singles, jetzt hat eine von beiden einen Freund &#8211; und damit weniger Zeit für die Andere.</p>
<p>Oder es kommt sogar ein Kind.<br />
Diese und andere Situationen können eine Freundschaft auf eine Belastungsprobe stellen.</p>
<h3>Wie geht es dann weiter?</h3>
<p>Selten sind Menschen im Gleichtakt &#8211; in Beziehungen genauso wie in Freundschaften. Da braucht es Verständnis und Einfühlungsvermögen. Es gibt nur zwei Möglichkeiten: Entweder die Freundschaft wächst daran oder sie zerbricht an der Veränderung. Jeder entwickelt sich weiter &#8211; und nicht immer ist eine Freundschaft stark genug, das auszuhalten. Doch wenn man sich immer noch viel zu erzählen hat, man immer noch füreinander da ist, wenn es hart auf hart kommt, dann können unterschiedliche Lebensentwürfe einer Freundschaft nichts anhaben. Im Gegenteil: Jede Veränderung keine eine Chance sein, die Freundschaft zu vertiefen &#8211; auch wenn vielleicht im Alltag nicht mehr soviel Zeit miteinander verbracht werden kann.</p>
<h3>Doch wie bekommt man das hin?</h3>
<p>Ehrlichkeit, Akzeptanz und Hingabe sind auch hier wieder die Schlüsselworte.<br />
Hingabe an die Situation, die nicht zu ändern ist und damit akzeptieren, dass die &#8220;gute alte Zeit&#8221; vorbei ist &#8211; sowie gegenseitige Ehrlichkeit hinsichtlich der Gefühle, die mit der Veränderung verbunden sind. So kann es gelingen. Dazu gehört auch, darüber zu reden und zu versuchen, den anderen zu verstehen.</p>
<p>Oft schämt sich die &#8220;Alleingelassene&#8221; ihrer Gefühle. Gefühle wie Eifersucht, Verlustängste, Sehnsucht oder Wehmut verursachen ihrerseits wiederum Schuldgefühle, weil sie ihrer besten Freundin das Glück doch gönnen sollten.<br />
Die Andere hat vielleicht ein schlechtes Gewissen, weil sie die andere vernachlässigt &#8211; oder anders herum: sie versteht nicht, warum diese sich so &#8220;anstellt&#8221; und kindisch reagiert.</p>
<p>Da hilft nur, darüber zu sprechen und zu versuchen, die andere wirklich zu verstehen; sich in die Freundin hinein zu versetzen.</p>
<p>Dennoch gilt es &#8211; bei allem Verständnis &#8211; eines zu bedenken: Freundschaften können langfristig nur bestehen, wenn man die Möglichkeit hat sich auszutauschen. Gibt es keine Gelegenheit mehr zur Kommunikation, werden aus Freundschaften schnell Bekanntschaften.</p>
<h3>Nichts ist so schön und gleichzeitig so diffizil wie das Verhältnis zur besten Freundin.</h3>
<p>Es ist überaus wichtig, dass eine Freunschaft ausgeglichen ist. Beide sollten einen ähnlichen Nutzen aus der Beziehung ziehen. Im Idealfall schätzen Freundinnen die persönlichen Eigenschaften der jeweils anderen.</p>
<p>Wenn eine Freundschaft nicht so verläuft, wie man sich das wünscht, sollte man nach den Gründen forschen. Wie die Analyse auch ausfällt: Vor allem  sollte man nicht darauf warten, dass die Freundin etwas unternimmt. Jede hat die Entwicklung selbst in der Hand. Es wäre doch schade, wenn eine gute Freundschaft aus Untätigkeit scheitert&#8230;</p>
<p><a href="http://www1.belboon.de/adtracking/02dc58083a4c02a12d003c0d.html" target="_blank"><img src="http://www1.belboon.de/adtracking/02dc58083a4c02a12d003c0d.img" border="0" alt="www.mydays.de" width="468" height="60" /></a><br />
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-4369403609938453";
/* einfach ich artikelanzeige */
google_ad_slot = "5168607558";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script><br />
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script></p>
<p><script type="text/javascript"><!--
 amzn_cl_tag="hautlebelebeh-21";
 amzn_cl_link_color="416E90";
 amzn_cl_link_style=1;
 amzn_cl_product_link_color="535353";
 amzn_cl_exact_match=1;
 amzn_cl_categories="a,b,c,d,f,e";
//--></script><br />
<script type="text/javascript" src="http://cls.assoc-amazon.de/de/s/cls.js"></script></p>
<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.einfach-ich.eu%2Fdie-beste-freundin%2F700"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.einfach-ich.eu%2Fdie-beste-freundin%2F700&amp;style=normal&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
</div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.einfach-ich.eu/die-beste-freundin/700/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Paulo Coelho &#8220;Handbuch des Kriegers des Lichts&#8221;</title>
		<link>http://www.einfach-ich.eu/paulo-coelho-handbuch-des-kriegers-des-lichts/687</link>
		<comments>http://www.einfach-ich.eu/paulo-coelho-handbuch-des-kriegers-des-lichts/687#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 17 Oct 2010 08:00:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Melanie Winter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einfach Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Bewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Selfness]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.einfach-ich.eu/?p=687</guid>
		<description><![CDATA[Klappentext: Ein Krieger des Lichts glaubt. Weil er an Wunder glaubt, geschehen auch Wunder. Weil er sich sicher ist, daß seine Gedanken sein Leben verändern können, verändert sich sein Leben. Weil er sicher ist, daß er der Liebe begegnen wird, begegnet ihm diese Liebe auch. Manchmal wird er enttäuscht, manchmal verletzt. Aber der Krieger weiß, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="chlforbidden"><p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/325723354X?ie=UTF8&amp;tag=hautlebelebeh-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=325723354X"><img class="alignleft size-full wp-image-688" title="handbuch_des_kriegers_des_lichts" src="http://www.einfach-ich.eu/wp-content/uploads/2010/10/handbuch_des_kriegers_des_lichts.jpg" alt="Handbuch des Kriegers des Lichts" width="100" height="160" /></a><strong>Klappentext:<br />
</strong>Ein Krieger des Lichts glaubt. Weil er an Wunder glaubt, geschehen auch Wunder. Weil er sich sicher ist, daß seine Gedanken sein Leben verändern können, verändert sich sein Leben. Weil er sicher ist, daß er der Liebe begegnen wird, begegnet ihm diese Liebe auch. Manchmal wird er enttäuscht, manchmal verletzt. Aber der Krieger weiß, daß es sich lohnt. Für jede Niederlage gibt es zwei Siege. Alle, die glauben, wissen das.</p>
<p>Das &#8220;Handbuch des Kriegers des Lichts&#8221; erzählt von elementaren  Erfahrungen, von Grenzgängern und Suchenden. In gleichnishaften Geschichten und Maximen aus drei Jahrtausenden zeigt Paulo Coelho den mutigen Umgang mit sich selbst, mit Konflikten und schwierigen Lebenssituationen.<span id="more-687"></span></p>
<p>Das Handbuch des Kriegers des Lichts war das Buch, das die Gruppe &#8220;Juli&#8221; zu ihrem Song &#8220;Krieger des Lichts&#8221; inspirierte. Es ist keine richtige Geschichte, vielmehr eine Sammlung von Wahrheiten und Lebensweisheiten. Eine geniale Anleitung für den Weg zum inneren Frieden. Nach dem ersten verschlingen des Textes, denn dazu verleitet dieses Buch, sollte man sich die Zeit nehmen, es nochmal zu lesen. Diesmal aber abschnittsweise. Und die einzelnen Aussagen auf sich wirken und einmal sacken lassen, bevor man weiter liest.</p>
<p>Ich selbst krame es immer wieder vor, wenn mich trübe Gedanken plagen. Eine wunderbare Motivation und eine Anleitung, die Dinge einmal von einer anderen Seite zu betrachten.</p>
<p><script type="text/javascript"><!--
 amzn_cl_tag="hautlebelebeh-21";
 amzn_cl_link_color="416E90";
 amzn_cl_link_style=1;
 amzn_cl_product_link_color="535353";
 amzn_cl_exact_match=1;
 amzn_cl_categories="a,b,c,d,f,e";
//--></script><br />
<script type="text/javascript" src="http://cls.assoc-amazon.de/de/s/cls.js"></script></p>
<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.einfach-ich.eu%2Fpaulo-coelho-handbuch-des-kriegers-des-lichts%2F687"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.einfach-ich.eu%2Fpaulo-coelho-handbuch-des-kriegers-des-lichts%2F687&amp;style=normal&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
</div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.einfach-ich.eu/paulo-coelho-handbuch-des-kriegers-des-lichts/687/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Was ist Liebe?</title>
		<link>http://www.einfach-ich.eu/was-ist-liebe/665</link>
		<comments>http://www.einfach-ich.eu/was-ist-liebe/665#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 18:50:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Melanie Winter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einfach Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Bewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Beziehungen]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.einfach-ich.eu/?p=665</guid>
		<description><![CDATA[4. und (vorläufig) letzer Teil der Serie &#8220;Kann uns ein Partner glücklich machen?&#8221; Und wenn das im Teil 3 Genannte keine wirkliche Liebe sein soll, wie erkennt man dann wirkliche Liebe? Wirkliche Liebe ist kein Gefühl, das gegeben und genommen werden kann, sondern wirkliche Liebe ist ein Zustand, in dem man sich befindet. Wirkliche Liebe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="chlforbidden"><p>4. und (vorläufig) letzer Teil der Serie &#8220;Kann uns ein Partner glücklich  machen?&#8221;</p>
<p>Und wenn das im <a href="../../../../../die-romantische-liebe/560">Teil 3</a> Genannte keine wirkliche Liebe sein soll, wie erkennt man dann wirkliche Liebe?</p>
<ul>
<li>Wirkliche Liebe ist kein Gefühl, das gegeben und genommen werden kann, sondern wirkliche Liebe ist ein Zustand, in dem man sich befindet.</li>
<li>Wirkliche Liebe existiert nur jenseits unseres Denkens. Deshalb können wir sie nur umschreiben, nicht direkt beschreiben. Was bleibt von ihr übrig, wenn wir versuchen, Liebe zu definieren? Wir können sie nur frei legen, indem wir alle Gedanken wegnehmen, die Nicht-Liebe sind. Ähnlich einer Frucht, die man schält, um zum Kern zu gelangen. Das ist erst mal schwieriger zu verstehen, als die einfache Hollywoodvariante, deshalb beschäftigen sich so wenige damit. Dabei ist es ganz einfach.<span id="more-665"></span></li>
</ul>
<h3>Hör auf mit dem Handel!</h3>
<p>Hör auf Deine Beziehungen aus den falschen Gründen einzugehen. Es geht nicht darum, etwas aus einer Beziehung herausholen zu können. Vielmehr darum, authentisch zu sein, und etwas in die Beziehung hineinzugeben. Nichts mehr vorspielen, damit die Person in meinem Leben bleibt. Wir können nur das in eine Beziehung hinein geben, was authentisch ist. Wenn wir uns verstellen, werden wir deshalb nicht MEHR geliebt. Die Fassade wird irgendwann bröckeln und das führt zu Frustration – beim anderen – und bei uns selbst. Wenn wir irgendwann wieder versuchen, wir selbst zu sein, wird es Kampf und Krampf. Also von Anfang an wir selbst sein und dem anderen dies auch gestatten&#8230; das ist der Weg.</p>
<p><a href="http://clix.superclix.de/cgi-bin/clix.cgi?id=melwin&amp;pp=5652&amp;linknr=30157" target="_blank"><br />
<img src="http://www.gleichklang.de/banner/gleichklang_468x60_a_coach.gif" border="0" alt="" width="468" height="60" /></a></p>
<h3>Ich habe vor langer Zeit einmal einen schönen, passenden Text gefunden:</h3>
<blockquote><p>„Liebe ohne Bedingungen</p>
<p>Ich liebe Dich wie Du bist, während Du auf der Suche bist nach Deiner eigenen besonderen Art, mit der Welt um Dich herum in Beziehung zu treten. Ich ehre Deine Entscheidungen, auf welche Weise Du Deine Lektionen lernen möchtest.<br />
Ich weiß dass es wichtig ist, dass Du genau der Mensch bist, der Du sein möchtest, und nicht der, den ich oder andere erwarten.</p>
<p>Es ist mir klar, dass ich nicht weiß, was für Dich das Beste ist, obwohl ich vielleicht manchmal meine, es zu wissen. Ich war nicht dort, wo Du warst, und ich habe das Leben nicht aus Deinem Blickwinkel gesehen. Ich weiß nicht, welche Lernaufgaben Du Dir ausgesucht hast, noch wie oder mit wem Du sie lösen möchtest, noch welche Zeitspanne Du Dir dafür vorgenommen hast. Ich habe nicht aus Deinen Augen geblickt, wie könnte ich also wissen, was Du benötigst.<br />
Ich lasse Dich durch die Welt gehen, ohne in Gedanken oder Worten zu beurteilen.</p>
<p>Die Dinge, die Du sagst oder tust, betrachte ich nicht als Irrtum oder Fehler. Von meinem Punkt aus sehe ich, dass es vielerlei Möglichkeiten gibt, die verschiedenen Seiten unserer Welt zu betrachten und zu erfahren. Ich akzeptiere rückhaltlos jede Deiner Entscheidungen in jedem beliebigen Augenblick. Ich fälle keinerlei Urteil, denn wenn ich Dir Dein Recht auf Deine Entwicklung abspräche, so würde ich damit dasselbe auch mir und allen anderen absprechen.</p>
<p>Jenen, die einen anderen Weg wählen als ich, auf den ich vielleicht nicht meine Kraft und Energie lenken würde, werde ich doch niemals die Liebe verweigern, die Gott in mich gesenkt hat, damit ich sie der ganzen Schöpfung schenke, wie ich Dich liebe, so werde ich auch geliebt. Was ich säe, das werde ich auch ernten.</p>
<p>Ich gestehe Dir das universale Recht auf freie Entscheidung zu, Deinen eigenen Pfad zu wandeln und voranzuschreiten oder eine Weile auszuruhen, je nach dem, was für Dich gerade das Richtige ist. Ich werde mir kein Urteil erlauben, ob diese Schritte groß oder klein sind, leicht oder schwer, aufwärts oder abwärts führen, denn das wäre nur meine eigene Sichtweise. Es könnte sein, dass ich Dich tatenlos sehe und dies für wertlos halte, und doch könnte es sein, dass Du großen Balsam in die Welt bringst wie Du so dastehst, gesegnet vom Lichte Gottes.</p>
<p>Nicht immer kann ich das größere Bild der Göttlichen Ordnung sehen.<br />
Denn es ist das unveräußerbare Recht aller Lebensströme, ihre eigene Entwicklung selbst zu wählen, und ich anerkenne voll Liebe Dein Recht, Deine Zukunft selbst zu bestimmen. In Demut beuge ich mich der Erkenntnis, dass das, was ich für mich als das Beste empfinde, nicht bedeutet, dass es auch für Dich das Richtige sein muss. Ich weiß, dass Du genauso geleitet wirst, wie ich und dem inneren Drang folgst, der Dich Deinen Pfad erkennen lässt.</p>
<p>Ich weiß, dass die vielen Rassen, Religionen, Sitten, Nationalitäten und Glaubenssysteme in unserer Welt uns großen Reichtum bescheren und uns aus solcher Vielfalt großen Nutzen und viele Lehren ziehen lassen. Ich weiß, dass wir jeder auf einmalige Weise lernen, wie wir Liebe und Weisheit zu dem großen Ganzen zurückbringen können. Ich weiß, dass &#8211; wenn etwas nur auf eine Art getan werden könnte &#8211; es hierzu nur eines Menschen bedürfte.</p>
<p>Ich will Dich nicht nur dann lieben, wenn Du Dich so verhältst, wie es meiner Vorstellung entspricht und wenn Du an die gleichen Dinge glaubst wie ich. Ich begreife, dass Du in Wahrheit mein Bruder, meine Schwester bist, auch wenn Du an einem anderen Ort geboren wurdest und an einen anderen Gott glaubst als ich.</p>
<p>Die Liebe, die ich fühle, gilt der ganzen Welt Gottes. Ich weiß, dass jedes lebende Ding ein Teil Gottes ist, und tief drinnen hege ich Liebe für jeden Menschen, jedes Tier, jeden Baum und jede Blume, für jeden Vogel, jeden Fluss und jeden Ozean und für alle Geschöpfe in aller Welt.<br />
Ich verbringe mein Leben in liebendem Dienst und bin dabei das beste Ich, das ich sein kann, und ich verstehe die Vollkommenheit Göttlicher Wahrheit immer ein bisschen mehr und werde immer glücklicher in der Heiterkeit bedingungsloser Liebe.&#8221;</p>
<h6>Sandy Stevenson &#8220;Camelot&#8221;<br />
139, Dunnings Rd.<br />
East Grinstead, West Sussex<br />
Rh19 4As England</h6>
<h6>Die Vervielfältigung und Weitergabe des vorstehenden Textes ist erlaubt und erwünscht<br />
Ins Deutsche übertragen von:<br />
Sigrid Heiermann-Waltgen, Dengrove House, Camerton Nr. Bath, Ba3 1P11, United Kingdom<br />
Tel./Fax: 0044-1761-471496“</h6>
</blockquote>
<p>Das alles ist zugegebenermaßen schwer umzusetzen, erst recht, weil wir anders erzogen wurden. Aber die Vorstellung, dieser Einstellung, dieser Lebenseinsicht, immer ein Stück weit näher zu kommen, finde ich sehr befreiend.</p>
<h3>Ich höre geradezu die Aufschreie</h3>
<p>&#8230;die jetzt gerade in dir aufkommen. &#8220;Was? Ich soll alles aufgeben, was mir wichtig ist?&#8221; oder &#8220;Ich soll einfach so tun, als ob mir alles nichts macht?&#8221; oder &#8220;Soll ich alles zulassen, mir alles gefallen lassen?&#8221;. Ich kenne diese Gedanken sehr gut.</p>
<p>Und NEIN &#8211; das ist natürlich nicht gemeint. Jeder von uns hat bestimmte Grundwerte, die ihm in einer Beziehung innerlich und äußerlich wichtig sind. Diese sind ganz individuell verschieden: Monogame oder offene Beziehung, Ehe oder Lebensgefährten, Kinder oder keine Kinder, Zusammenleben oder getrennt&#8230; Es gibt viele verschiedene Fragen bei denen du selbst sicher sein mußt, was du in einer Beziehung wirklich möchtest &#8211; wie du die Partnerschaft leben möchtest. Das sind Voraussetzungen, die bezeichne ich als &#8220;Grundbedingungen für eine Beziehung&#8221;. Diese müssen unbedingt erfüllt sein, damit DU glücklich bist und Dich in einer Beziehung wohl fühlst. Diese Grundbedingungen sind eine Frage Deiner persönlichen inneren Haltung und darauf hast Du ein Recht. Wenn dein Partner hier nicht die gleichen Bedingungen mitbringt, ist das Scheitern der Beziehung sozusagen vorprogrammiert. Hier gilt es ganz genau hinzuschauen: Dabei gibt es keine Kompromisse! Alle Fragen, in denen keine Kompromisse möglich sind, zählen zu diesen Grundbedigungen.</p>
<p>Also: Was sind deine ganz individuellen Grundbedingungen für deine Beziehung?</p>
<p><script type="text/javascript"><!--
 amzn_cl_tag="hautlebelebeh-21";
 amzn_cl_link_color="416E90";
 amzn_cl_link_style=1;
 amzn_cl_product_link_color="535353";
 amzn_cl_exact_match=1;
 amzn_cl_categories="a,b,c,d,f,e";
//--></script><br />
<script type="text/javascript" src="http://cls.assoc-amazon.de/de/s/cls.js"></script></p>
<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.einfach-ich.eu%2Fwas-ist-liebe%2F665"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.einfach-ich.eu%2Fwas-ist-liebe%2F665&amp;style=normal&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
</div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.einfach-ich.eu/was-ist-liebe/665/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bewusstseinsschulung Teil 7: Hingabe &#8211; wie geht das?</title>
		<link>http://www.einfach-ich.eu/hingabe/586</link>
		<comments>http://www.einfach-ich.eu/hingabe/586#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 06:00:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Melanie Winter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einfach Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Bewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Selfness]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.einfach-ich.eu/?p=586</guid>
		<description><![CDATA[Im Laufe eines Tages spielen wir viele verschiedene Rollen. Wir sind Mutter oder Vater, Partnerin oder Partner, Angestellte, Kinder, Nachbarn, Freunde usw. Viele dieser Rollen, fast alle, über wir unbewusst aus. Sie sind eine unbewusste Reaktion auf eine Vorstellung, die wir davon haben, was andere Menschen von uns erwarten &#8211; welches Verhalten sie von uns [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="chlforbidden"><p>Im Laufe eines Tages spielen wir viele verschiedene Rollen. Wir sind Mutter oder Vater, Partnerin oder Partner, Angestellte, Kinder, Nachbarn, Freunde usw. Viele dieser Rollen, fast alle, über wir unbewusst aus. Sie sind eine unbewusste Reaktion auf eine Vorstellung, die wir davon haben, was andere Menschen von uns erwarten &#8211; welches Verhalten sie von uns erwarten.</p>
<p>Alle diese Rollen sind geprägt von Widerstand. Innerem Widerstand, den wir bewusst oder unbewusst spüren. Wir möchten anderer Menschen manipulieren, bekämpfen oder dazu bringen, unsere Meinung, unsere Ansichten zu übernehmen.<span id="more-586"></span> Gleichzeitig fühlen wir uns unverstanden, eingeschüchtert, verängstigt, hilflos oder fremdbestimmt, wenn Menschen aus unserem Umfeld auf unser Verhalten reagieren. Das alles ist Teil unseres Egos &#8211; unseres Verstandes, der glaubt, diese Reaktionen seien überlebenswichtig.</p>
<p>Nur ist es im Grunde so, dass wir durch dieses Reagieren auf das Verhalten Anderer nur noch mehr Unglück oder Leid in unser Leben ziehen. Der einzige Weg dort heraus ist die Hingabe.</p>
<p>Leider ist dieses Wort für viele Menschen mit negativen Assoziationen behaftet. Sie verbinden damit Unterwerfung, Aufgeben, Nichtstun oder gar Kapitulation. DAS IST NICHT Hingabe!</p>
<p>Hingabe bedeutet, den jetztigen Moment so anzuerkennen, wie er ist. Richte Deine Aufmerksamkeit auf das, was ist, auf das was gerade passiert. Gib deine konditionierten Reaktionen auf und gebe dich der Situation hin. Reagiere nicht einfach darauf. Beobachte nur, was gerade passiert und nimm an, was gerade ist.</p>
<p>Das ist eine rein innere Entscheidung und bedeutet nicht, dass du nicht aktiv werden sollst oder kannst. Hingabe ist damit vereinbar, aktiv zu werden, Veränderungen vorzunehmen und Ziele zu erreichen. Doch aus der Hingabe heraus entsteht eine völlig andere Energie als aus dem Widerstand heraus. Dazu ist es nicht notwendig, die gesamte Situation zu akzeptieren &#8211; nur den jetzigen Moment. Dann ist dein Bewusstseinszustand, aus dem heraus du die Veränderung herbeiführen möchtest, nicht mehr von äußeren Gegebenheiten abhängig. Du bist nicht mehr von Widerstand und Reaktion motiviert.</p>
<p>Hingabe bedeutet nicht, eine Haltung von &#8220;Ist ja auch egal&#8230;&#8221; oder &#8220;Laß mich damit in Ruhe&#8221; einzunehmen. Darin ist versteckter Groll und Schuldzuweisungen enthalten. Das ist nur eine weitere Maske für den Widerstand.</p>
<p>Wahre Hingabe erweckt ein Gefühl von: &#8220;OK, so ist die Situation, aha!&#8221; und im weiteren Schritt: &#8220;Was kann ich jetzt tun, um die Situation zu verändern?&#8221;</p>
<p><script type="text/javascript"><!--
 amzn_cl_tag="hautlebelebeh-21";
 amzn_cl_link_color="416E90";
 amzn_cl_product_link_color="416E90";
 amzn_cl_categories="a,b,c";
//--></script><br />
<script type="text/javascript" src="http://cls.assoc-amazon.de/de/s/cls.js"></script>
<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.einfach-ich.eu%2Fhingabe%2F586"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.einfach-ich.eu%2Fhingabe%2F586&amp;style=normal&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
</div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.einfach-ich.eu/hingabe/586/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bewusstseinsschulung Teil 6: Emotionen beobachten</title>
		<link>http://www.einfach-ich.eu/emotionen/634</link>
		<comments>http://www.einfach-ich.eu/emotionen/634#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 31 May 2010 06:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Melanie Winter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einfach Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Bewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Selfness]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.einfach-ich.eu/?p=634</guid>
		<description><![CDATA[Letze Woche haben wir uns damit beschäftigt, den jetzigen Moment vollkommen zu akzeptieren. Es ging um Hingabe an den jetzigen Moment und darum, dass es keinen Kampf und kein Müssen gibt. Das Gleiche gilt für Emotionen. Du kannst sie beobachten, du kannst ihnen erlauben, &#8220;da zu sein&#8221;, ohne dass sie dich kontrollieren. Wie oft haben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="chlforbidden"><p>Letze Woche haben wir uns damit beschäftigt, den jetzigen Moment vollkommen zu akzeptieren. Es ging um Hingabe an den jetzigen Moment und darum, dass es keinen Kampf und kein Müssen gibt.</p>
<p>Das Gleiche gilt für Emotionen. Du kannst sie beobachten, du kannst ihnen erlauben, &#8220;da zu sein&#8221;, ohne dass sie dich kontrollieren. Wie oft haben wir Momente, in denen wir uns von Gefühlen überflutet fühlen, in denen wir uns wütend, hilflos, traurig oder verängstigt fühlen. Im positiven Sinne könnten wir die ganze Welt umarmen oder quietschen vor Freude. Oft geben wir den Emotionen Bewertungen von gut oder schlecht, positiv oder negativ. <span id="more-634"></span>Die sogenannten guten Gefühle haben wir gerne, die Schlechten möchten wir am liebsten gar nicht spüren, wollen sie schnell wieder loswerden oder verdrängen sie sogar. Aber damit lösen wir sie nicht auf, sondern verlagern sie auf eine andere Ebene. Manche Menschen erzeugen dann körperliche Symptome wie Unwohlsein oder Krankheit. Andere entwickeln psychische Themen bis hin zu Depressionen oder gar Psychosen. Für Wut und Tränen ist in unserer Alltagswelt oft kein Platz, weil wir glauben, funktionieren zu müssen. Wir müssen einsatzbereit und arbeitsfähig sein.</p>
<p><script type="text/javascript" src="http://www1.belboon.de/adtracking/02dc58083a4c021f1a003c0d.js"></script><br />
<noscript><br />
<iframe src="http://www1.belboon.de/adtracking/02dc58083a4c021f1a003c0d.isrc" width="468" height="60" frameborder="0" scrolling="no"><br />
</iframe><br />
</noscript></p>
<p>Den besten Zugang zu deinen Gefühlen bekommst du über deinen Körper. Fühle deinen Körper von innen her. Wo sitzt das Gefühl? Wo im Körper spürst du es? Vielleicht spürst du einen Kloß im Hals oder einen Stein im Magen. Wie sieht das Gefühl aus? Hat es eine Farbe? Welche Form hat es? Spüre es vollständig. Benenne das Gefühl nicht, gib ihm keinen Namen. Dadurch identifizierst du dich mit ihm. Beobachte einfach die Reaktion in deinem Körper. Beurteile nicht &#8211; kein Gefühl ist gut oder schlecht. Es ist einfach da. Versuche nicht, das Gefühl zu bekämpfen, sonder spüre einfach, dass es da ist.  Bleibe bei dem Gefühl in deinem Körper und du wirst feststellen, dass es nach und nach schwächer wird und sich auflöst. Dann suche nicht danach! Halte es nicht fest! Wenn du nichts fühlen kannst im Moment, dann akzeptiere das. Alles ist ok, wie es ist. Akzeptiere das, was ist!</p>
<p><script type="text/javascript"><!--
 amzn_cl_tag="hautlebelebeh-21";
 amzn_cl_link_color="416E90";
 amzn_cl_product_link_color="416E90";
 amzn_cl_categories="a,b,c";
//--></script><br />
<script type="text/javascript" src="http://cls.assoc-amazon.de/de/s/cls.js"></script>
<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.einfach-ich.eu%2Femotionen%2F634"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.einfach-ich.eu%2Femotionen%2F634&amp;style=normal&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
</div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.einfach-ich.eu/emotionen/634/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bewusstseinsschulung Teil 5: JETZT oder nie</title>
		<link>http://www.einfach-ich.eu/jetzt/630</link>
		<comments>http://www.einfach-ich.eu/jetzt/630#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 24 May 2010 06:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Melanie Winter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einfach Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Bewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Selfness]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.einfach-ich.eu/?p=630</guid>
		<description><![CDATA[Letzte Woche haben wir uns damit beschäftigt, wie wir den Denker in unserem Kopf beobachten können. Heute geht es darum, wie wir Veränderungen herbei führen können. Die Übung der letzten Woche hat dich (neben der Beobachtung deiner Gedanken) dazu geführt, dass du deine Aufmerksamkeit vollkommen auf das Jetzt lenkst. In dem Moment, in dem du [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="chlforbidden"><p>Letzte Woche haben wir uns damit beschäftigt, wie wir den Denker in unserem Kopf beobachten können. Heute geht es darum, wie wir Veränderungen herbei führen können.</p>
<p>Die Übung der letzten Woche hat dich (neben der Beobachtung deiner Gedanken) dazu geführt, dass du deine Aufmerksamkeit vollkommen auf das Jetzt lenkst. In dem Moment, in dem du deine Gedanken beobachtest, zählt nicht mehr, was du vorhin gemacht hast, was gestern war und auch nicht was du gleich tun wirst. Einzig und allein das zählt, was jetzt ist. Das ist die einzige Zeit, die wirklich zählt, die wirklich real ist. Die Vergangenheit ist vorbei und die Zukunft noch nicht da. Das Leben findet immer nur jetzt statt und nur jetzt kannst du etwas ändern!<span id="more-630"></span>Wenn du vorhast, etwas zu verändern, dann starte damit im Jetzt. Das ist der einzige Zeitpunkt, an dem du realistisch handeln kannst. Wenn du etwas auf die Zukunft verschiebst, kannst du nicht handeln. Egal, was du tust, du tust es immer im Jetzt. Ist doch logisch, oder!?</p>
<p>Ok, es gibt Zeiten, in denen wir alle das Gefühl haben, nicht jetzt. Ich bin jetzt nicht in der Stimmung, ich habe keine Lust oder ich kann jetzt nicht, weil etwas Anderes wichtiger ist. Gut &#8211; wenn du das Gefühl hast, jetzt ist nicht der richtige Zeitpunkt für was auch immer, dann akzeptiere das im Jetzt vollkommen. Sage dir also nicht innerlich sowas wie: &#8220;Ich müsste&#8230;&#8221; oder &#8220;Ich sollte mal&#8230;&#8221;. Das erzeugt nur Widerstand in dir. Damit machst du dein Handeln unmöglich. Wenn jetzt Faulheit, Nichtstun oder Abwarten angesagt ist, dann lass sie zu &#8211; in dem Bewusstsein, dass du die Veränderung jederzeit im Jetzt ausführen kannst. Mach dir nicht selbst ein schlechtes Gewissen. Akzeptiere dein Nichtstun, dein Abwarten. Jetzt ist der Moment für genau diese Dinge. Versuche nicht, dagegen anzukämpfen. Damit beschränkst du dich nur. Jedes &#8220;Anders-haben-wollen&#8221; erzeugt Widerstand und Abwehr in dir. Beobachte deine Gedanken. Ist da vielleicht eine Stimme, die sagt: &#8220;Du solltest&#8230;&#8221;, &#8220;Du müsstest&#8230;&#8221;, &#8220;Eigentlich wäre es besser&#8230;&#8221; oder etwas Ähnliches? Kennst du diese Stimme? Sind das deine eigenen Gedanken oder sind es vielleicht Sprüche, die du früher oft gehört hast? Spricht du in diesem Moment in der 3. Person mit dir? Sagst du also: &#8220;Du&#8230;&#8221; statt &#8220;Ich..&#8221;? Dann könnte es gut sein, dass diese Worte von deinen Eltern oder anderen Bezugspersonen benutzt wurden.</p>
<p>Brauchst du diese Anweisungen oder Zurechtweisungen heute noch? Nein? Dann lass sie fallen. Du bist erwachsen. Du bist dein einziger Richter. Entspanne dich in das Nichtstun hinein. Freue dich über die freie Zeit und die Faulheit.</p>
<p>Es gibt keinen Zwang, keinen Kampf, kein Müssen &#8211; es gibt nur die Hingabe an den jetzigen Moment. Es ist immer jetzt!</p>
<p><script type="text/javascript"><!--
 amzn_cl_tag="hautlebelebeh-21";
 amzn_cl_link_color="416E90";
 amzn_cl_product_link_color="416E90";
 amzn_cl_categories="a,b,c";
//--></script><br />
<script type="text/javascript" src="http://cls.assoc-amazon.de/de/s/cls.js"></script>
<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.einfach-ich.eu%2Fjetzt%2F630"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.einfach-ich.eu%2Fjetzt%2F630&amp;style=normal&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
</div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.einfach-ich.eu/jetzt/630/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bewusstseinsschulung Teil 4: Loslassen &#8211; aber wie?</title>
		<link>http://www.einfach-ich.eu/loslassen-2/621</link>
		<comments>http://www.einfach-ich.eu/loslassen-2/621#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 17 May 2010 06:00:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Melanie Winter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einfach Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Bewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Selfness]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.einfach-ich.eu/?p=621</guid>
		<description><![CDATA[In der letzen Woche ging es darum, Vertrauen in das Leben zu entwickeln. Loslassen und Hingabe sind wichtige Steine im Fluss des Lebens. Heute beschäftigen wir uns mit dem Loslassen. Seit ein paar Jahren hört und liest man in allen sogenannten New-Age-Bewegungen und von Menschen, die sich mit Bewusstsein beschäftigen, immer häufiger, dass wir loslassen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="chlforbidden"><p>In der letzen Woche ging es darum, Vertrauen in das Leben zu entwickeln. Loslassen und Hingabe sind wichtige Steine im Fluss des Lebens. Heute beschäftigen wir uns mit dem Loslassen.</p>
<p>Seit ein paar Jahren hört und liest man in allen sogenannten  New-Age-Bewegungen und von Menschen, die sich mit Bewusstsein  beschäftigen, immer häufiger, dass wir loslassen sollen. Wir sollen  Menschen, Umstände und Dinge in unserem Leben loslassen.</p>
<h3>Aber wie macht man das genau?<span id="more-621"></span></h3>
<p>Wir haben es ja nicht gelernt. In unserer Erziehung und auch in der  unserer Eltern und Großeltern, ging es um festhalten, sicherstellen,  etwas aufbauen und Dinge anhäufen. Nicht um Loslassen, nicht um  Gelassenheit, um Hingabe oder Akzeptanz.</p>
<p><script type="text/javascript" src="http://www1.belboon.de/adtracking/02dc58083a4c021f1a003c0d.js"></script><br />
<noscript><br />
<iframe src="http://www1.belboon.de/adtracking/02dc58083a4c021f1a003c0d.isrc" width="468" height="60" frameborder="0" scrolling="no"><br />
</iframe><br />
</noscript></p>
<p>Diese Begriffe sind in unserem Verstand mit Verlust, Negativität,  Unterwerfung oder Aufgabe verknüpft. Allein der Gedanke daran macht uns  Angst oder zumindest unsicher. Loslassen und Hingabe können wir nicht von jetzt auf gleich lernen. Dazu gehören einige Schritte. Unsere inneren Programme und Gedankenmuster zu durchbrechen braucht Zeit &#8211; und Aufmerksamkeit. Unser Verstand ist unablässig am arbeiten. Meist geschieht dies unbewusst. Zunächst einmal müssen wir Licht in das Dunkel bringen, das in unserem Kopf herrscht.</p>
<p>Genau da liegt der Schlüssel: Unser  Verstand! Wir sind auf verstandesmäßige und intellektuelle Weise  erzogen worden. Damit ist der Verstand unser größtes Problem, wenn wir lernen wollen, wie man loslässt. Wir sind ausschließlich mit dem Verstand (manche nennen ihn auch Ego) identifiziert. Aber es gibt eine gute Nachricht: Wir sind nicht unser Verstand!</p>
<p>Habt Ihr schon einmal versucht, Euren Verstand zu beobachten? Das geht! Wenn wir uns darauf konzentrieren, könenn wir unseren Verstand &#8211; die Stimme in unserem Kopf, die alles kommentiert und bewertet &#8211; beobachten. Wir können ihm zuhören und gleichzeitig feststellen, welche Worte er wählt, um uns zu lenken. Wir können den Denker in unserem Kopf beobachten. Das heißt eindeutig, dass da noch etwas anderes in uns ein muß &#8211; eine andere Präsenz &#8211; etwas, das tiefer und größer sein muss, als unser Verstand, findet ihr nicht?</p>
<h3>Probier es einmal aus.</h3>
<p>Diese Übung habe ich in dem Buch &#8220;JETZT! Die Kraft der Gegenwart&#8221; von Eckhart Tolle gefunden (frei zitiert):</p>
<p>Lehne dich einmal zurück und höre in Ruhe zu, was dein Verstand jetzt gerade denkt. Du wirst vielleicht feststellen, dass es etwas dauert, bis der nächste Gedanke kommt. Dieser nächste Gedanke kann zum Beispiel sein: &#8220;Ich höre nix, so ein Quatsch!&#8221; oder &#8220;Was soll ich jetzt denken?&#8221; oder sowas in der Art. Damit hast du schon den ersten Schritt getan. Du bist zum Beobachter des Denkers in deinem Kopf geworden!</p>
<p>Diese Übung kannst du jeden Tag, immer wenn du daran denkst einmal durchführen. Es merkt ja keiner <img src='http://www.einfach-ich.eu/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Mit der Zeit wirst du feststellen, dass durch immer öfter, ganz automatisch, den Denker in dir beobachtest und vielleicht wirst du manchmal darüber lachen können. Du wirst bestimmt erstaunt sein, was da ohne dein bewusstes Zutun und &#8211; bisher &#8211; ohne deine Aufmerksamkeit &#8211; passiert ist. Wie du dich steuern lässt, ohne es zu merken.</p>
<p>Diese Stimme in deinem Kopf steuert dein Handeln, weil du über die Jahre deines Lebens für fast alle Situationen ein Programm erarbeitet hast, nach dem du vorgehst, wenn bestimmte Umstände auf dich einströmen. Das alles läuft unbewusst ab. Aber mit dieser kleinen Übung bringst du Aufmerksamkeit in diese automatischen Abläufe und kannst mit der Zeit Muster erkennen. Dabei kannst du auch lernen, diese Automatismen bei Bedarf zu verändern oder ganz abzustellen. Das wird nicht immer gelingen &#8211; aber immer öfter.</p>
<p><script type="text/javascript"><!--
 amzn_cl_tag="hautlebelebeh-21";
 amzn_cl_link_color="416E90";
 amzn_cl_product_link_color="416E90";
 amzn_cl_categories="a,b,c";
//--></script><br />
<script type="text/javascript" src="http://cls.assoc-amazon.de/de/s/cls.js"></script>
<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.einfach-ich.eu%2Floslassen-2%2F621"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.einfach-ich.eu%2Floslassen-2%2F621&amp;style=normal&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
</div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.einfach-ich.eu/loslassen-2/621/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bewusstseinsschulung Teil 3: Gutes bleibt!?</title>
		<link>http://www.einfach-ich.eu/vergaenglichkeit3/618</link>
		<comments>http://www.einfach-ich.eu/vergaenglichkeit3/618#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 10 May 2010 06:00:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Melanie Winter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einfach Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Bewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Selfness]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.einfach-ich.eu/?p=618</guid>
		<description><![CDATA[Letze Woche ging es darum, das Leid festzuhalten, um die Identität nicht zu verlieren. Ein weitaus verbreiteteres Phänomen in unserer westlichen Welt ist aber der &#8211; manchmal verzweifelte &#8211; Versuch, das Glück festzuhalten. Wir glauben, dass das Glücklichsein der einzig erstrebenswerte Zustand ist. Dabei vergessen wir, dass wir das Glück nur wirklich geniessen können, wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="chlforbidden"><p>Letze Woche ging es darum, das Leid festzuhalten, um die Identität nicht zu verlieren.<br />
Ein weitaus verbreiteteres Phänomen in unserer westlichen Welt ist aber der &#8211; manchmal verzweifelte &#8211; Versuch, das Glück festzuhalten. Wir glauben, dass das Glücklichsein der einzig erstrebenswerte Zustand ist. Dabei vergessen wir, dass wir das Glück nur wirklich geniessen können, wenn wir auch die andere Seite kennen.<span id="more-618"></span></p>
<p>Wir versuchen, einen anderen Menschen festzuhalten, an uns zu binden, weil wir glauben, ohne ihn nicht leben zu können. Und stellen plötzlich fest, dass er uns immer mehr entgleitet. Wir versuchen, schöne Erlebnisse zu wiederholen &#8211; immer und immer wieder, damit dieses schöne, positive Gefühl bleibt. Und stellen fest, dass es immer mehr davon braucht, damit das Gefühl auch wirklich annähernd bleibt.</p>
<h3>Meist verflüchtigt es sich aber trotzdem.</h3>
<p>Genau dieses Festhalten und wiederholen wollen ist es, dass dazu führt, dass sich das gute Gefühl auflöst. Weil es zum Zwang wird und Krampf. Es ist ein Irrglaube, dass wir immer glücklich sein können. Das wäre unvorstellbar und auch gar nicht erstrebenswert. Stellen wir uns nur einmal vor, wir würden immer, jeden Tag, jede Minute, glücklich sein. Wie könnten wir das noch feststellen? Wie könnten wir dieses Gefühl, das immer da ist noch wahrnehmen? Wir Menschen leben von der Polarität. Wir können Gutes nur wahrnehmen, wenn wir auch Schlechtes kennen. So wie wir das Hier nur kennen, weil wir auch das Dort kennen. Das Große nur erkennen, weil wir auch das Kleine kennen. Wir brauchen Relationen in unserem Leben. Wir können nur vergleichend denken. Unser Gehirn vergleicht immer das gerade Erlebte, Gesehene, Gehörte mit den bisherigen Erfahrungen. Also brauchen wir auch Talfahrten, damit wir die Höhepunkte in unserem Leben auch wirklich geniessen können. Welch eine Befreiung ist es, wenn wir ein paar schlechte Wochen oder Monate hinter uns haben und plötzlich sehen, wie es wieder steil bergauf geht und das Leben uns wieder auf die Sonnenseite führt. Wir können das Positive doch viel besser genießen, wenn wir eine schlimme Zeit gut überstanden haben. Und rückwirkend betrachtet waren die meisten schlechten Zeiten doch auch für irgendetwas gut, oder!? Wir wachsen an Schwierigkeiten, wir lernen uns selbst besser kennen, wir erkennen das Gute am Schlechten fast immer im Nachhinein. Wie schön wäre es also, wenn wir es öfter schaffen würden, das Gute am Schlechten in der schwierigen Zeit zumindest schon zu erahnen. Am schönsten wäre es aber, wenn es uns gelingen würde, ein Vertrauen in das Leben aufzubauen, das uns erlaubt, hinter jeder Erfahrung ein Geschenk zu erahnen. In dem Bewusstsein, dass das Leben uns immer gut gesonnen ist, und alle subjektiven negativen Zeiten ein weiterer Schritt hin zu mehr Lebenserfahrung sind.</p>
<p><script type="text/javascript"><!--
 amzn_cl_tag="hautlebelebeh-21";
 amzn_cl_link_color="416E90";
 amzn_cl_product_link_color="416E90";
 amzn_cl_categories="a,b,c";
//--></script><br />
<script type="text/javascript" src="http://cls.assoc-amazon.de/de/s/cls.js"></script>
<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.einfach-ich.eu%2Fvergaenglichkeit3%2F618"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.einfach-ich.eu%2Fvergaenglichkeit3%2F618&amp;style=normal&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
</div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.einfach-ich.eu/vergaenglichkeit3/618/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bewusstseinsschulung Teil 2: Im Leid gefangen?</title>
		<link>http://www.einfach-ich.eu/vergaenglichkeit2/613</link>
		<comments>http://www.einfach-ich.eu/vergaenglichkeit2/613#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 03 May 2010 06:00:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Melanie Winter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einfach Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Bewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Selfness]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.einfach-ich.eu/?p=613</guid>
		<description><![CDATA[Letze Woche ging es um Vergänglichkeit. Das Leben ist ein Auf und Ab &#8211; auf Regen folgt Sonne und auf Sonne folgt Regen. Das ist der Fluss des Lebens.  Heute beschäftigen wir uns mit den sogenannten &#8220;schlechten Zeiten&#8221;. Wir können die guten Zeiten nicht festhalten &#8211; genauso wenig wie die Schlechten. Natürlich werden die meisten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="chlforbidden"><p>Letze Woche ging es um Vergänglichkeit. Das Leben ist ein Auf und Ab &#8211; auf Regen folgt Sonne und auf Sonne folgt Regen. Das ist der Fluss des Lebens.  Heute beschäftigen wir uns mit den sogenannten &#8220;schlechten Zeiten&#8221;.</p>
<p>Wir können die guten Zeiten nicht festhalten &#8211; genauso wenig wie die Schlechten. Natürlich werden die meisten von uns die schlechten Zeiten auch nicht festhalten wollen. Aber auch hier gibt es Konditionierungen &#8211; oft aus der Kindheit &#8211; die genau dieses bewirken können. Ich glaube, jeder von uns kennt irgendjemanden, der das Unglück geradezu magisch anzuziehen scheint. <span id="more-613"></span>Das ist kein Schicksal &#8211; kein vom Pech verfolgt sein. Meist ist es einfach eine &#8220;Programmierung&#8221;. Di Gedanken sind ein machtvolles Instrument. Gedanken von &#8220;Bei mir geht eh alles schief!&#8221; &#8211; &#8220;Ich habe sowieso kein Glück&#8221; bewirken einen tiefen Glauben daran, dass immer nur die anderen Glück haben &#8211; ich selbst nicht. Und so erschaffen wir uns immer wieder Situationen, die uns diesen Glauben bestätigen. So sind wir in unserem Leiden gefangen &#8211; wir identifizieren uns ausschließlich über dieses Leid. Selbst wenn uns  etwas Gutes widerfährt, können wir uns nicht richtig darüber freuen, weil wir sofort schon wieder an die Folgen unseres momentanen Glücks denken. Nämlich das garantiert folgende Unglück, oder sogar eine Strafe für das augenblickliche Glücklichsein!</p>
<p><script type="text/javascript" src="http://www1.belboon.de/adtracking/02dc58083a4c021f1a003c0d.js"></script><br />
<noscript><br />
<iframe src="http://www1.belboon.de/adtracking/02dc58083a4c021f1a003c0d.isrc" width="468" height="60" frameborder="0" scrolling="no"><br />
</iframe><br />
</noscript></p>
<p>Manche von uns fühlen sich dann auch schuldig, dass es uns jetzt so gut geht, weil wir das Glück ja nicht verdient haben. Oft haben wir gar nicht gelernt, mit positiven Lebensumständen umzugehen. Wir haben nur Erfahrung mit Schmerz und Leid und sind damit identifiziert. Das heißt, wir ziehen unsere Identität aus dem Unglücklichsein.</p>
<h3>Eine langanhaltende Phase von Glücklichsein, stößt uns in eine tiefe Identitätskrise!</h3>
<p>Dann kramen wir sämtliche alte, vergangene Schmerzerfahrungen heraus und reden ständig darüber, damit das Ego nicht zusammenbricht. Damit wir wieder wissen, wer wir sind. Und gottseidank ist dann alles wieder gut. Die Gedanken an die vergangenen Schmerzen, das früherer Leid sorgen dafür, dass wieder mehr von dem in unser Leben kommt &#8211; mehr Katastrophen, mehr Schmerz, mehr Leid. Aber wir wissen wieder, wer wir sind <img src='http://www.einfach-ich.eu/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Wir halten die schlechten Zeiten fest!</strong></p>
<p><script type="text/javascript"><!--
 amzn_cl_tag="hautlebelebeh-21";
 amzn_cl_link_color="416E90";
 amzn_cl_product_link_color="416E90";
 amzn_cl_categories="a,b,c";
//--></script><br />
<script type="text/javascript" src="http://cls.assoc-amazon.de/de/s/cls.js"></script>
<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.einfach-ich.eu%2Fvergaenglichkeit2%2F613"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.einfach-ich.eu%2Fvergaenglichkeit2%2F613&amp;style=normal&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
</div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.einfach-ich.eu/vergaenglichkeit2/613/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bewusstseinsschulung Teil 1: Vergänglichkeit &#8211; das Auf und ab des Lebens</title>
		<link>http://www.einfach-ich.eu/vergaenglichkeit/600</link>
		<comments>http://www.einfach-ich.eu/vergaenglichkeit/600#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 18:20:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Melanie Winter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einfach Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Bewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Selfness]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.einfach-ich.eu/?p=600</guid>
		<description><![CDATA[Das Leben ist wie ein Fluss. Er bleibt niemals stehen. Mal ist der (Wasser)Stand hoch, mal ist er niedrig. Mal fließt er schnell, dann wieder langsam. Genauso ist das Leben. Wir alle haben Zeiten von hoher Energie und Zeiten von niedriger Energie. Mal ist das Leben schnell und mal scheint es fast still zu stehen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="chlforbidden"><p>Das Leben ist wie ein Fluss. Er bleibt niemals stehen. Mal ist der (Wasser)Stand hoch, mal ist er niedrig. Mal fließt er schnell, dann wieder langsam.</p>
<h3>Genauso ist das Leben.</h3>
<p>Wir alle haben Zeiten von hoher Energie und Zeiten von niedriger Energie. <span id="more-600"></span>Mal ist das Leben schnell und mal scheint es fast still zu stehen. Wir geben dieser Tatsache Bedeutungen von gut oder schlecht &#8211; von positiv oder negativ &#8211; und wie möchten gerne die &#8220;guten Zeiten&#8221; behalten, festhalten. Die &#8220;schlechten Zeiten&#8221; möchten wir am liebsten gar nicht erst bekommen. Und wenn sie nun doch entstehen, möchten wir sie gerne ganz schnell wieder loswerden. Wir kämpfen dagegen an oder verdrängen sie, wenn sie uns doch einholen.</p>
<p>Wir haben verlernt (oder nie gelernt), dass das Leben ein ständiger Wandel ist. Es ist nicht immer gut und nicht immer schlecht. Es ändert sich täglich, stündlich, minütlich, ja, sogar jede Sekunde.</p>
<h3>Alles ist vergänglich.</h3>
<p>Was uns in diesem Augenblick noch gefällt, kann wenige Augenblicke später schon verblassen. Was uns fesselt, langweilt uns kurz darauf schon wieder. Beziehungen ändern sich, Menschen ändern sich und Umstände und Umwelt verändern sich &#8211; das ist ganz natürlich. Es gibt nichts auf der Welt, das für immer bleibt. Das ist der Fluss des Lebens!</p>
<p>Leider hat uns in unserer westlichen Welt niemand wirklich beigebracht, mit der Veränglichkeit der Dinge umzugehen. Wir sind in einer Welt voller Sicherheitsdenken, Festhalten und Anhäufen von Dingen (Konsum) aufgewachsen. Bei allem Luxus und Komfort, den wir hier haben, sind uns die wirklich wichtigen Dinge des Lebens nicht beigebracht worden. Wir haben gelernt, wie wir unsere Lebensumstände verbessern können. Wie wir Geld verdienen können, um unsere Lebensumstände zu finanzieren, wie wir Erfolg haben, uns weiterbilden können, wie man höflich miteinander umgeht und vieles äußere mehr &#8211; das haben wir gelernt. Aber wie man wirklich LEBT, das hat man uns nicht beigebracht.</p>
<p>Was ist das Leben? Wie erhalten wir uns unsere psychische Gesundheit? Damit beschäftigen sich die Schulen und Erzieher in unserer westlichen Welt nicht.</p>
<p>Alles, was wir lernen, ist auf eine materialistische Ebene ausgerichtet. Wenn es gut läuft, werden Schüler noch zu &#8220;Streitschlichtern&#8221; ausgebildet&#8230; das ist aber auch schon alles.</p>
<p>Wer hat uns auf die Vergänglichkeit aller Umstände &#8211; egal ob positiv oder negativ &#8211; vorbereitet? Woher wissen wir, dass auf Regen wieder Sonne folgt und &#8211; was noch wichtiger ist &#8211; dass auf Sonne auch wieder Regen folgt? Wer hat uns beigebracht, dass beides wichtig ist? Dass beides zum Wachstum gehört? Auf der Erde gedeit nichts ohne Sonne und ohne Regen &#8211; aber wer sagt uns, dass das auch für das Leben gilt?</p>
<p><script type="text/javascript"><!--
 amzn_cl_tag="hautlebelebeh-21";
 amzn_cl_link_color="416E90";
 amzn_cl_product_link_color="416E90";
 amzn_cl_categories="a,b,c";
//--></script><br />
<script type="text/javascript" src="http://cls.assoc-amazon.de/de/s/cls.js"></script>
<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.einfach-ich.eu%2Fvergaenglichkeit%2F600"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.einfach-ich.eu%2Fvergaenglichkeit%2F600&amp;style=normal&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
</div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.einfach-ich.eu/vergaenglichkeit/600/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

